Martin Parr and the Secret of Great Photography (Interview in English)

Freizeitverhalten der Briten: Mit dem Buch “The Last Resort”* gelang Martin Parr der Durchbruch. © Martin Parr / Magnum

In this podcast interview, Magnum photographer Martin Parr talks about the essence of photography as a medium for visual storytelling and human communication.

He comments on the current resurgence of analogue photography and the hype surrounding it. His advice: focus on the stories behind the images rather than on the medium itself. Parr also offers insights into his career as a street photographer and his personal collecting habits. Another topic is the role of the Martin Parr Foundation in promoting British documentary photography.

Last but not least, Parr shares advice on how to express yourself through photography and develop a distinctive visual style. He emphasizes the importance of creating images that have lasting significance and resonate beyond the moment.

The interview was recorded in August 2024 on the sidelines of the media days at the La Gacilly – Baden Photo festival, together with Ulrike Schumann and Thomas Pöhler from Fotopodcast, as well as Pia Parolin.

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In the interview, Martin Parr praises Irish street photographer Eamonn Doyle for his fresh and distinctive style.

More Podcast Episodes in English

Sean Tucker and I talk about what it means to create meaningful work. Other topics are how to deal with creative challenges, venture into new projects and evolve as an artist. At the end we also tackle the question how AI might change photography. He says: „The sooner you stop listening to the social media score, the sooner you’ll be able to start on a journey to becoming a great photographer and realizing that all that stuff is pointless.“ In a previous episode we talked about his book „The Meaning in the Making“*.

Football is only the backdrop. Mike Taylor's photographs focus on the people watching the match—their anticipation, joy, frustration and shared emotions. In this interview, he explains how an accidental photograph became an award-winning long-term project, why patience matters more than speed, and how photographers can learn to create images that truly resonate.


In diesem Podcast-Interview spricht Magnum-Fotograf Martin Parr über das Wesen der Fotografie als Medium des visuellen Geschichtenerzählens und der zwischenmenschlichen Kommunikation.

Er kommentiert die Szene der analogen Fotografie, die aktuell einen Hype erlebt.

Sein Rat: Man solle sich auf die Geschichten hinter den Bildern konzentrieren und nicht auf das Medium selbst.

Parr gibt außerdem Einblicke in seine Karriere als Streetfotograf und seine persönlichen Sammelgewohnheiten.

Ein weiteres Thema ist die Rolle der "Martin Parr Foundation" bei der Förderung der britischen Dokumentarfotografie.

Last but not least gibt Parr Tipps, wie es gelingt, sich selbst fotografisch auszudrücken und einen unverwechselbaren Stil zu entwickeln. Er betont, wie wichtig es ist, Bilder zu schaffen, die eine dauerhafte Bedeutung haben und über den Moment hinaus wirken.

Das Interview wurde im August 2024 am Rande der Medientage des Festivals "La Gacilly – Baden Photo" gemeinsam mit Ulrike Schumann und Thomas Pöhler vom "Fotopodcast" sowie mit Pia Parolin aufgenommen.

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In dem Interview lobt Martin Parr den irischen Streetfotografen Eamonn Doyle für seinen frischen, eigenen Stil.

Dokumentationen über Martin Parr

“Lernen von den Meister:innen der Fotografie”

Henri Cartier-Bresson,  Robert Frank, Steve McCurry oder Joel Meyerowitz: Tauche ein in das  Leben und Werk der großen Meister mit der Kamera – und erfahre, was du  von ihnen lernen kannst.

In dieser exklusiven Podcast-Serie lernst du legendäre Fotograf*innen kennen. Dabei geht es nicht darum, einen bestimmten Stil zu kopieren. Doch wir sind der Meinung, dass die Beschäftigung mit anderen Ideen, Herangehensweisen und Biografien zentral für die Entwicklung eines eigenen Stils ist.


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Kai Behrmann

Hallo, ich bin Kai. Fotografie bedeutet für mich erleben. Es geht nicht nur um das Einfrieren eines Moments, sondern darum, ihn zunächst aktiv zu spüren. Und zwar mit allen Sinnen. Erst dann kommt die Kamera ins Spiel.

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Street Photography in Südfrankreich, Frauen in der Fotografie und Kreativität statt Kopieren

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Mit der Kamera an der Seite von Fidel Castro, Street Photography in Havanna und weitere Geschichten aus Kuba